Wir bei Bochemie sind davon überzeugt, dass die Förderung junger Talente sowie die Verbindung von Theorie und Praxis einen tieferen Sinn hat. In den letzten Tagen hießen wir bei uns gleich zwei Schulklassen willkommen, von denen jede in einer anderen Phase ihres Bildungswegs steht – aber beide eint das Interesse an moderner Industrie und Technologie.
Von der Schulbank in die reale Fertigung
Für die Schüler der 8. Klasse der Grundschule Orlová Lutyně Školní war der Besuch bei Bochemie der erste Kontakt mit der industriellen Praxis. Ihr Programm hatten wir in zwei Themenkreise aufgeteilt:
- Physik und Strom: Die Schüler verfolgten den Weg, den Strom in unserer Firma zurücklegt, und besichtigten unsere Photovoltaikanlage.
- Chemie in der Praxis: Die zweite Gruppe besichtigte die Desinfektionsmittelherstellung und schaute in den Analyselabors Vorführungen zum visuellen Nachweis bestimmter chemischer Elemente zu.
Motivation für zukünftige Spezialisten
Eine weitere Exkursion war für die Schüler der 11. Klassen des Gymnasiums „Josef Kainar“ Hlučín bestimmt. Uns besuchten die Teilnehmer des Wählfachs „Chemie-Übungen“, also junge Menschen, die sich auf ihr Abitur und ein anschließendes Studium an Hochschulen mit chemischer Ausrichtung vorbereiten.
Die Gymnasiasten sahen sich die komplette Fertigungskette unserer Technologien an:
- Der Weg des Chlors: Von den Rohstoffen zum finalen Produkt.
- Die Welt von Nickel: Herstellung von Akkumulator-Massen und Komplettierung von Ni-Cd-Batterien (GAZ ENERGY).
- Besonderheiten: Vorstellung der einzigartigen Fertigung von Feropur, das zum Beizen von Edelstahl und Speziallegierungen in Reduktionsschmelze verwendet wird.
Gemeinsam in die Zukunft des Fachs
Die größte Belohnung für uns waren die Fragen der Schülerinnen und Schüler dazu, was sie studieren müssen, damit sie einmal zu unserem Team gehören können. Das bestätigt, dass die Exkursionen ihr Ziel erreicht haben – junge Menschen zu inspirieren, zu motivieren und ihnen den Weg zu einer interessanten Karriere zu zeigen.
Wir danken allen unseren Kolleginnen und Kollegen, die sich den Schülern gewidmet haben und ihre Fachkenntnisse und ihre Begeisterung für das Fach mit ihnen geteilt haben. Wir freuen uns, wenn wir viele dieser jungen Menschen in der Zukunft schon nicht mehr als Besucher, sondern als neue Kolleginnen und Kollegen treffen können.